PEP Software Schweiz – der komplette Leitfaden 2026
PEP Software Schweiz verständlich erklärt. Erfahre, was Personaleinsatzplanung kann, welche Funktionen zählen und worauf du bei der Auswahl achten solltest.
Am Freitagabend kommt in Zürich eine zusätzliche Bar dazu. Der Disponent öffnet die Excel-Datei, verteilt Namen und schickt den Plan herum. Am Samstagmorgen sagen drei Mitarbeitende ab. Am Sonntag steht auf der Position plötzlich ein anderer Name, Überstunden sind nur geschätzt, Ruhezeiten wurden nicht geprüft und ein Pausenraum ist unterbesetzt, während ein anderer doppelt geplant wurde.
Genau hier trennt sich ein einfacher Dienstplan von PEP Software Schweiz. Eine passende Lösung fragt Verfügbarkeiten ab, prüft Schichten gegen hinterlegte Regeln, sucht Ersatz im offenen Personalpool und hält Änderungen nachvollziehbar fest. Am Ende erhält der Kunde einen sauberen Rapport, statt einer Kette aus Chat-Nachrichten, Tabellenkopien und nachträglichen Korrekturen.
Inhaltsverzeichnis
- Wenn der Dienstplan zum Risiko wird
- Was PEP Software eigentlich ist und was nicht
- Compliance in der Schweiz, Arbeitszeit, Überstunden, Datenschutz
- Kernfunktionen einer modernen PEP im Zusammenspiel
- Branchen im Vergleich, Event, Hospitality, Healthcare, Security
- Auswahlkriterien, Integrationen und Rollout in der Praxis
- Positionierung von job.rocks und nächste Schritte für dich
Wenn der Dienstplan zum Risiko wird
Freitagabend kommt in Zürich eine zusätzliche Bar dazu. Der Disponent öffnet die Excel-Datei, verteilt Namen und verschickt den Plan. Am Samstagmorgen sagen drei Mitarbeitende ab. Am Sonntag steht an einer Position ein anderer Name, Überstunden sind nur geschätzt, Ruhezeiten wurden nicht geprüft und ein Bereich ist unterbesetzt, während ein anderer doppelt besetzt wurde.
Excel reicht für eine kleine, stabile Mannschaft. Bei wechselnden Einsätzen, mehreren Standorten und kurzfristigen Absagen wird die Tabelle zum Fehlerverstärker. Du siehst zwar, wer eingetragen ist, aber nicht zuverlässig, ob die Person verfügbar ist, die nötige Qualifikation besitzt oder bereits zu viele Stunden gesammelt hat.
Ein vergessener Tabellenstand genügt, damit am Einsatzort die falsche Person erscheint. Danach folgen Umbesetzungen, Rückfragen und Korrekturen unter Zeitdruck.
Praktische Regel: Wenn Du bei jeder Änderung prüfen musst, welche Datei aktuell ist, brauchst Du keine weitere Excel-Schulung. Du brauchst einen zentralen Plan mit nachvollziehbaren Regeln.
Was sich mit PEP ändert
Eine PEP-Lösung setzt beim konkreten Bedarf an. Du definierst Einsatzort, Zeitfenster, Rolle und erforderliche Voraussetzungen. Das System gleicht diese Angaben mit Deinem Personalpool ab und zeigt, welche Personen grundsätzlich infrage kommen. Verfügbarkeiten und Rückmeldungen bleiben an einem Ort, statt sich über E-Mail, Messenger und Tabellen zu verteilen.
Bei einer zusätzlichen Bar erkennst Du schnell, wer verfügbar ist und zur Aufgabe passt. Fällt jemand aus, öffnest Du den Einsatz für geeignete Personen, statt alte Nachrichten zu durchsuchen. Die Disposition bleibt bei Dir, die manuelle Suche wird kürzer und Änderungen bleiben nachvollziehbar.
Warum der Schweizer Rahmen zählt
Arbeitszeitregeln gehören in die Einsatzplanung, nicht erst zur Lohnabrechnung. Welche Grenzen konkret gelten, zeigt der Compliance-Abschnitt weiter unten. Die passende PEP-Software macht mögliche Konflikte früh sichtbar, ersetzt aber weder Deine rechtliche Prüfung noch klare interne Regeln.
Ihr operativer Wert liegt in der Verbindung von Kundenbedarf und Teamkapazität. Genau diese Verbindung entscheidet bei wechselnden Einsätzen darüber, ob Dein Plan belastbar bleibt oder bei der ersten Absage kippt.
Was PEP Software eigentlich ist und was nicht
PEP steht für Personaleinsatzplanung. Die Software ordnet Mitarbeitende konkreten Einsätzen zu, nach Zeit, Ort und Rolle. Dabei fliessen Verfügbarkeiten, Qualifikationen, Arbeitszeiten und je nach System auch Kostenvorgaben in den Plan ein.
Der Unterschied zu einer Tabelle liegt nicht in der Darstellung, sondern in der Logik dahinter. Eine Tabelle zeigt Einträge. Eine PEP prüft, ob ein Eintrag zum Einsatz passt, und unterstützt Dich bei Rückfragen, Umbesetzungen und der Dokumentation.

Dienstplan, PEP und Workforce Management
Ein Dienstplan beantwortet vor allem eine Frage: Wer arbeitet wann? Er kann als Papierplan, Excel-Datei oder Kalender geführt werden. Die Lösung muss keine Verfügbarkeiten abfragen, keine Qualifikationen prüfen und keine offenen Einsätze verwalten.
PEP Software geht einen Schritt weiter. Sie bildet den operativen Ablauf rund um den Einsatz ab:
- Bedarf: Du beschreibst, wie viele Personen für welche Rolle gebraucht werden.
- Besetzung: Du ordnest geeignete Mitarbeitende anhand von Verfügbarkeit und Qualifikation zu.
- Änderung: Du reagierst auf Absagen, Zusatzbedarf und Verschiebungen.
- Nachweis: Du hältst Zusagen, Zeiten und Anpassungen fest.
Workforce Management, kurz WFM, ist der weitere Begriff. In einem Retail-Umfeld kann er auch Bedarfsprognosen, Filialplanung, langfristige Kapazitätsmodelle und Kennzahlen zur Verkaufsleistung umfassen. Eine PEP ist dort oft ein Teilbereich, nicht automatisch das komplette WFM-System.
Branchen-Fachsoftware richtig einordnen
Fachsoftware für Pflege, Events oder Gastronomie bringt branchenspezifische Abläufe mit. Das kann sinnvoll sein, wenn Du nur einen eng umrissenen Prozess abbildest. Sobald mehrere Einsatzorte, wechselnde Teams und ein gemeinsamer Personalpool dazukommen, brauchst Du eine zentrale Ebene für die Besetzung.
PEP liegt damit zwischen dem einfachen Dienstplan und einem umfassenden WFM. Für Eventagenturen, Hospitality-Betriebe, Pflegeanbieter und Sicherheitsdienste ist diese operative Ebene oft der passendere Ausgangspunkt als ein grosses Filialsystem.
Compliance in der Schweiz, Arbeitszeit, Überstunden, Datenschutz
Eine PEP-Software muss Arbeitszeitregeln sichtbar machen und Verstösse früh markieren. Die rechtliche Verantwortung bleibt bei Dir. Prüfe Branche, Arbeitsvertrag und anwendbare Vorgaben, bevor Du Einsätze freigibst. Das System unterstützt Deine Kontrolle, ersetzt aber keine rechtliche Beurteilung.
Bei der Planung prüfst Du zuerst die wöchentliche Höchstarbeitszeit. 45 Stunden gelten für Industrie-, Büro-, technische und Verkaufstätigkeiten in grossen Detailhandelsbetrieben. Für andere Arbeitnehmende gilt eine Grenze von 50 Stunden. Diese Zuordnung gehört vor die Schichtvergabe, weil dieselbe Einsatzplanung je nach Tätigkeit unterschiedlich beurteilt wird.
Überstunden sauber erfassen
Gemäss Art. 12 ArG beziehungsweise der SECO-Übersicht zu Höchstgrenzen sind bei einer 45-Stunden-Woche höchstens 170 Überstunden pro Kalenderjahr zulässig, bei einer 50-Stunden-Woche höchstens 140 Stunden. Vertragsüberstunden sind, sofern nichts anderes vereinbart wurde, mit einem Zuschlag von 25 % zu vergüten. Klare Regeln für Auszahlung oder Freizeit müssen deshalb im Vertrag und in Deinen Prozessen festgehalten sein.
Leistet eine Servicekraft im Monat 12 Zusatzstunden, muss nachvollziehbar bleiben, wie Du diese Zeit behandelst. Eine brauchbare PEP trennt geplante, tatsächlich geleistete und genehmigte Zusatzzeit. Sie protokolliert auch, wer eine Abweichung freigegeben hat.
| Vorgabe | Grenzwert | Auswirkung auf die Planung |
|---|---|---|
| Höchstarbeitszeit im grossen Detailhandel für Industrie-, Büro-, Technik- und Verkaufspersonal | 45 Stunden pro Woche | Branche vor der Schichtvergabe prüfen |
| Höchstarbeitszeit für andere Arbeitnehmende | 50 Stunden pro Woche | Vertrag und Tätigkeitsbereich zuordnen |
| Zulässige Überstunden bei 45-Stunden-Woche | 170 Stunden pro Kalenderjahr | Konto führen und Überschreitungen markieren |
| Zulässige Überstunden bei 50-Stunden-Woche | 140 Stunden pro Kalenderjahr | Jahresstand laufend kontrollieren |
| Vertragsüberstunden | 25 % Zuschlag, falls nichts anderes vereinbart | Auszahlung oder Kompensation dokumentieren |
Für Gastronomiebetriebe gehören die Anforderungen des L-GAV Gastronomie in die Prüfung. Eine weitere Orientierung zu Pflichten und Kontrollen bietet mr. clean AG on compliance. Eine PEP ersetzt diese Vorgaben nicht. Sie hilft Dir, sie in den operativen Ablauf zu übersetzen.
Datenschutz gehört in den Auswahlprozess
Verfügbarkeiten, Telefonnummern und Qualifikationen sind Personendaten. Medizinische Eignungen können besonders sensibel sein. Erfasse deshalb nur Daten, die Du für Einsatz, Besetzung oder Nachweis brauchst, und lege fest, wer sie sehen darf.
Rollenrechte, Änderungsprotokolle und Löschregeln sollten vor dem ersten Import geklärt sein. Prüfe auch, ob Zugriffe und Anpassungen nachvollziehbar bleiben. Datenschutz gehört damit zur Auswahl einer PEP, nicht erst zum Vertragsabschluss mit dem Anbieter.
Kernfunktionen einer modernen PEP im Zusammenspiel
Die vier Funktionen wirken nur als Ablauf. Eine isolierte Schichtplanung hilft Dir wenig, wenn Verfügbarkeiten fehlen. Eine Zeiterfassung ohne Bezug zum Plan zeigt zwar Stunden, erklärt aber nicht, warum die Abweichung entstanden ist.

Vom Bedarf zur Schicht
Du startest mit dem Bedarf pro Tag, Ort und Rolle. Für eine Veranstaltung kann das heissen, dass Du Servicepersonal, Barpersonal und eine verantwortliche Person getrennt planst. Die Software schlägt passende Mitarbeitende vor, sofern Verfügbarkeit, Qualifikation und Arbeitszeitregeln hinterlegt sind.
Danach gibst Du den Entwurf frei und verteilst die Einsätze. Mitarbeitende erhalten die Angaben mobil und können Rückmeldungen direkt abgeben. Das reduziert die Zahl der manuellen Nachfragen, ersetzt aber nicht Deine Kontrolle bei Sonderfällen.
Verfügbarkeit vor der Disposition
Die Verfügbarkeitsabfrage gehört vor den fertigen Plan. Mitarbeitende tragen Wunschzeiten, Sperrtage oder Nebenjobs ein. Du siehst damit früh, welche Besetzung realistisch ist, statt erst nach der Veröffentlichung Absagen zu sammeln.
Bei einem kurzfristigen Zusatzauftrag öffnest Du den Einsatz für den passenden Pool. Die Disposition bleibt zentral, die Auswahl basiert auf den Angaben, die bereits im System stehen. Für Schnittstellen zu Lohn-, HR- oder anderen Systemen kannst Du die Integrationen und Schnittstellen von job.rocks prüfen.
Zeit als Kontrollschicht
Die Zeiterfassung vergleicht Soll und Ist. Je nach Anbieter erfolgt sie mobil, am Terminal oder im Web. Abweichungen werden sichtbar, etwa wenn eine Person früher beginnt, länger bleibt oder eine Pause nicht wie geplant erfasst wurde.
Die Lohnvorbereitung nimmt diese geprüften Zeiten auf. Zuschläge sowie Nacht- und Sonntagsarbeit sollten strukturiert weitergegeben werden, sofern die Lösung und Deine angeschlossene Lohnsoftware das unterstützen. Namen wie Abacus, Sage oder Loga gehören in die technische Prüfung, nicht in eine ungeprüfte Versprechensliste.
Planungsregel: Entscheide Dich nicht für vier einzelne Module, wenn sie keine gemeinsame Datenbasis haben. Der Nutzen entsteht erst, wenn Plan, Verfügbarkeit, Ist-Zeit und Lohnvorbereitung denselben Einsatz meinen.
Branchen im Vergleich, Event, Hospitality, Healthcare, Security
PEP funktioniert nicht in jeder Branche gleich. Du solltest zuerst prüfen, wie Einsätze entstehen, wie stark Dein Personalpool wechselt und welche Nachweise vor Ort zählen. Ein Modell für eine Eventagentur passt nicht automatisch zu einem Pflegebetrieb oder Sicherheitsdienst.
| Kriterium | Event | Hospitality | Healthcare | Security |
|---|---|---|---|---|
| Schichtkomplexität | Wechselnde Zeiten, Rollen und Einsatzorte | Wiederkehrende Dienste mit Spitzen im Tagesablauf | Besetzung nach Bedarf, Qualifikation und Ruhezeit | Objektbezogene Dienste mit festen Anforderungen |
| Personalpool-Modell | Aushilfen, Freelancer und Stammteam | Stammteam mit wechselnden Ergänzungen | Fachpersonal und Krankheitsvertretungen | Personen mit objektbezogener Eignung |
| Qualifikationsnachweis | Rollen- und Skill-Matching | Erfahrung, Funktion und interne Vorgaben | Strikte fachliche Zuordnung | Bewilligungen und objektspezifische Nachweise |
| Kurzfristige Änderungen | Absagen und Zusatzaufträge am selben Tag | Ausfälle und wechselnde Auslastung | Krankheitsvertretungen | Ersatz bei Ausfall und Objektwechsel |
| Auslastungsspitzen | Veranstaltungen und Sonderproduktionen | Servicezeiten und Anlässe | Pflegebedarf und kurzfristige Lücken | Aufträge, Veranstaltungen und Objektbedarf |
Event und Hospitality
Bei Events brauchst Du eine schnelle Suche nach passenden Personen. Der Einsatzort, die Rolle, die Sprache und die Verfügbarkeit müssen ohne lange Rückfragen zusammenpassen. Eine mobile Änderung ist wichtiger als ein starrer Monatsplan, weil der Bedarf oft erst kurz vor dem Einsatz feststeht.
In Hotels und Gastronomiebetrieben wiederholen sich Schichten häufiger, trotzdem wechseln Besetzung und Arbeitszeit. Trinkgeld, Zuschläge und Stundenlohnkorrekturen gehören in die Prüfung der Lohnprozesse. Die PEP muss sichtbar machen, ob der tatsächliche Einsatz vom ursprünglichen Plan abweicht.
Healthcare und Security
In der Pflege zählt die fachliche Zuordnung. Du brauchst klare Nachweise und eine Dokumentation pro Patienteneinsatz, wenn Dein Ablauf das verlangt. Krankheitsvertretungen müssen schnell gefunden werden, ohne Personen einzuplanen, die für die Aufgabe nicht geeignet sind.
Bei Security steht die Bindung an ein Objekt im Vordergrund. Bewilligungsnachweise, Einsatzdauer und eine prüfbare Historie sind wichtiger als eine schöne Kalenderansicht. Deine PEP sollte zeigen, wer wann an welchem Objekt eingesetzt war und welche Unterlagen zur Person hinterlegt sind.
Auswahlkriterien, Integrationen und Rollout in der Praxis
Für ein Schweizer KMU beginnt die Auswahl nicht mit einer Produktdemo. Sie beginnt mit einer Liste Deiner tatsächlichen Einsätze. Schreibe auf, wer plant, wie Verfügbarkeiten eingeholt werden, welche Lohnsoftware Du nutzt und wo heute Fehler entstehen.
Prüfe beim Anbieter mindestens diese Punkte:
- Datenstandort und Datenschutz: Kläre, wo Personendaten gespeichert werden und wie der Anbieter Schweizer Datenschutzanforderungen sowie DSGVO-Vorgaben behandelt.
- Revisionsfähigkeit: Jede Änderung an Einsatz, Zeit und Freigabe sollte nachvollziehbar bleiben.
- Mobile Nutzung: Mitarbeitende müssen Einsatzdetails sehen und Rückmeldungen ohne Bürozugang abgeben können.
- Mehrsprachigkeit: Für Teams in der Schweiz können Deutsch, Französisch und Italienisch relevant sein.
- Support: Frage nach erreichbaren Zeiten, Sprache und Zuständigkeit in der Schweizer Zeitzone.
- Branchenfit: Lass einen echten Einsatz aus Deinem Alltag abbilden, nicht nur eine vorbereitete Standarddemo.

Schnittstellen vor dem Vertrag klären
Lohnsoftware wie Abacus, Sage, Loga oder Mirus kann ein zentraler Übergabepunkt sein. Prüfe, ob Stunden, Zuschläge, Nacht- und Sonntagsarbeit in der benötigten Form exportiert oder übertragen werden. Auch Kalender, Outlook, HR-Systeme, Terminals und Zutrittslösungen können relevant sein.
Eine offene API klingt gut, reicht aber nicht als Auswahlkriterium. Du brauchst ein klares Bild vom Datenfluss. Wer ist das führende System für Mitarbeitende, wer für Arbeitszeiten und wer für die Lohnabrechnung?
Rollout ohne Grossprojekt
Ein sinnvoller Ablauf sieht so aus:
- Bedarf je Standort und Team erfassen: Trenne Regelbetrieb, Spitzen und kurzfristige Einsätze.
- Mit einer Abteilung testen: Plane einen Pilotbetrieb über vier bis sechs Wochen, damit echte Absagen und Korrekturen sichtbar werden.
- Planungsverantwortliche schulen: Übe nicht nur die Planerstellung, sondern auch Ersatzsuche, Freigabe und Korrekturen.
- Schrittweise ausweiten: Nimm weitere Teams erst dazu, wenn Rollen, Regeln und Daten sauber funktionieren.
- Messgrössen festlegen: Beobachte Planungstreue und Überstundenquote, ohne daraus ungeprüfte Einsparungsversprechen abzuleiten.
Typische Fehler sind ein zu früher Vollstart, fehlende Verantwortlichkeiten und ungeklärte Lohnprozesse. Entscheide Dich erst, wenn ein Anbieter Deinen schwierigsten Einsatz sauber abbilden kann.
Positionierung von job.rocks und nächste Schritte für dich
job.rocks passt als operative Lösung für wechselnde Einsätze, Personalpools und kurzfristige Disposition. Die Plattform ist nicht als HR- oder Payroll-Komplettsystem einzuordnen. Sie bündelt Einsatzplanung, Pool-Verwaltung, Verfügbarkeitsabfrage, Kommunikation, Zeiterfassung und die Vorbereitung für die Lohnabrechnung in einem Arbeitsablauf.

Für Eventagenturen, Hospitality, Pflege und Security ist das Modell nachvollziehbar: Du hast nicht jeden Tag dasselbe Team am selben Ort. Du brauchst passende Personen aus einem Pool, schnelle Rückmeldungen und eine mobile Verbindung zum Einsatz. Qualifikationsfilter, personalisierte Einladungen, Benachrichtigungen und Ein- und Ausstempeln unterstützen diesen Ablauf.
Die Grenze liegt dort, wo Du ein stark filialspezifisches Retail-WFM mit Absatzprognosen, Filialkennzahlen und langfristiger Kapazitätsplanung suchst. Dafür solltest Du einen Anbieter wählen, der genau diese Retail-Logik abdeckt. Eine klare Gegenüberstellung zur klassischen Branchensoftware findest Du im Beitrag job.rocks gegen Legacy-Software im Gastgewerbe.
Als Preisanker kannst Du bei job.rocks mit CHF 2 pro Einsatz rechnen. Volumenpakete sind auf Anfrage erhältlich. Lass Dir in einer Demo Deinen eigenen Ablauf zeigen, inklusive Absage, Ersatzsuche, Zeiterfassung und Übergabe an die bestehende Lohnlandschaft.
Buche eine kostenlose Demo und spiele typische Prozesse in einem 30-Minuten-Walkthrough durch. Kläre dabei direkt, welche Systeme angebunden werden müssen und ob Deine Einsatzstruktur besser zu einer operativen Pool-Lösung oder zu einem Retail-WFM passt.
job.rocks unterstützt Dich bei wechselnden Einsätzen mit Personalpool, Schichtplanung, mobiler Kommunikation, Zeiterfassung und Payroll-Vorbereitung. Besuche jetzt job.rocks, buche Deine kostenlose Demo und prüfe Deinen schwierigsten Einsatz gemeinsam mit dem Team.